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"Warum Medizinethik?"
Mitglieder der AEM schildern ihre Motive für ein Engagement in der Medizinethik.

Anlässlich des Jubiläums '25 Jahre Akademie für Ethik in der Medizin' wollten wir mehr über die persönliche Motivation unserer Mitglieder für ihr Engagement in der Medizinethik erfahren. Während zu anderen Zeiten die sachliche und rationale Auseinandersetzung über medizinethische Themen zu Recht im Vordergrund steht, sollte es diesmal um die ganz persönlichen Seiten der Medizinethik gehen.

Eingegangen sind 12 sehr persönliche und unterschiedliche Beiträge in Form von Bildern, Essays, Kriminalkomödien und Prosatexten:

 

CarlssonMarias Tod

Prof. Dr. med. Jörg Carlsson, Kalmar

Der Staatsanwalt schreit mich zum wiederholten Male an: „Sie sind ein Halbgott in Weiss, der sich zum Herren über Leben und Tod aufspielt, Herr Carlsson, Sie haben das Leben dieser Frau auf dem Gewissen. ... (mehr) 

 

EndertWarum Medizinethik - Ein künstlerischer Beitrag

Malerin und Philosophin Elke Endert, Düsseldorf

 

SalomonDer klinische Alltag verlangt nach Ethik

Prof. Dr. med. Fred Salomon, Lemgo

 Warum Medizinethik? Der Begriff war mir noch fremd, als die ersten Schritte dazu schon gebahnt wurden. Medizin oder Theologie? Das war meine Frage, als ich vor dem Abitur ein Studium plante. Beide Disziplinen zogen ... (mehr) 

 

Foto PlatzhalterWarum Medizinethik

Amicus Sapientiae, Guttingi

Kriminalkomödie in drei Akten. (mehr)

 

KruegerVom Auditorium in die Altenpflege

Anika Krüger, M.A., Erfurt

 Die Philosophie in der Gestalt der Medizinethik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der sich stets wandelnden Welt der Wissenschaften, denn sie verleiht dieser eine für uns annehmliche Gestalt. Obschon sie dabei die Wissenschaft zeitweise am raschen Schritt hindert, ... (mehr) 

 

WehkampGute Medizin und der ethische Imperativ

Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp, Hamburg

Während meines 1976 begonnenen Medizinstudiums und der anschließenden zehnjährigen klinischen Tätigkeit in einem Klinikum der Maximalversorgung habe ich das Wort „Ethik" nie gehört und nur selten gelesen. Dies galt auch für die ... (mehr)

 

WillenborgMehr als Bauchgefühl und Intuition - Ethische Kompetenz in der Pflege

Andreas Willenborg, Cloppenburg

Bereits seit mehreren Jahren bin ich Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin. Als Stationsleitung einer Intensivstation eines Krankenhauses der Maximalversorgung sehe ich die Notwendigkeit einer stärkeren Beachtung des Themas Ethik ... (mehr) 

 

SchillingWer kann es? Zur Verortung medizinethischer Kompetenz

Dr. med. Barbara Schilling, M.A., Mönchengladbach

In dem Maße wie sich der Spielraum medizinischen Handelns erweitert und zu Problemen führt, die sich nicht einfach technisch medizinisch sachgerecht lösen lassen, steigt die Bedeutung der Medizinethik. Auf Fortbildungsveranstaltungen der verschiedensten medizinischen Fachdisziplinen gehören Veranstaltungen ... (mehr)

 

Schmidt-WilckeDas Krankenhaus als karitative Institution und Dienstleistungsunternehmen

Prof. Dr. med. Heinrich A. Schmidt-Wilcke, Münster

Bis zum Jahre 2000 hatte ich die Position eines Chefarztes einer Klinik für Innere Medizin- Gastroenterologie am St. Franziskus-Hospital Münster inne und war bis zum Jahre 2004 Ärztlicher Direktor erst ehren- dann hauptamtlich. Seit dieser Zeit ... (mehr) 

 

KripaliniBravo Holland

Dipl.-Ing. Gopal Kripalani, Braunschweig

Im November 2010 verstarb mein holländischer Berufskollege und Freund Theodor in Deventer, Holland. Wir begegneten uns beruflich erstmalig 1965. Danach waren wir an einigen Entwicklungsprojekten sowie In- und Auslandsreisen gemeinsam beteiligt. Je öfter wir beruflich zueinander kamen, umso enger wurde unsere Freundschaft. Nach unserer Pensionierung ... (mehr)

 

BaierÜber Japan zur Medizinethik

Dr. med. Wolfgang Baier, Andernach

Intensivmedizin bedeutete für mich in den 1980ern zunächst die Faszination des Machbaren. Ich lernte als junger Anästhesist, wie man diverse Katheter und Schläuche in schwerkranke Patienten hineinsteckt, um sie am Leben zu erhalten. „Nur ein schlafender Patient ist ein guter Patient". Ich teilte diese Einschätzung damals ... (mehr) 

 

ScharrerSchlüsselerlebnisse aus 30 Jahren Medizinethik

Prof. Dr. Siegfried Scharrer, Altdorf b. Nürnberg

Der frühe Tod meines Bruders und die damit verbundene Hilflosigkeit der behandelnden Ärzte in Bezug auf die Wahrheitsfrage prägte mein Engagement für Medizinethik. Während meines Theologie- und Philosophiestudiums testete ich deshalb immer wieder Behauptungen und Theorien, ob sie ... (mehr)

 

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